„Wie kann man noch wirklich leben, wenn es kein Hier mehr gibt und wenn alles Jetzt ist? fragt Paul Virilio in seinem Buch „Flucht-geschwingkeit“, in dem er die Auswirkungen der telematischen Gesellschaft analysiert, in der durch die technischen Errungenschaften alle zeitlichen und örtlichen Hindernisse mühelos ausser Kraft gesetzt werden können. Einen Ausweg sieht er in der Kunst, die Lücken in die funktionierenden Apparate schlägt. Einen Ausweg bieten die Arbeiten von Ruth Bamberg.“

Beate Engel, Leiterin Stadtgalerie Bern, 2002

 

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